Neapolitanisches in Dessau

 

Vorab: am 1. April 2017 im MDR Radio, später im DLR Radio! Und nun – eine junge Diva, ihr Mann und die Oper eines Freundes aus der Heimat: Im November 1892 kamen die junge Mezzosopranistin Gemma Bellincioni (1864 – 1950} und ihr tenoraler Ehemann Roberto Stagno (1840 – 1897) zu einem ersten Gastspiel nach Berlin. Die Leitung der Kroll­ Oper, des Hauses am Exerzierplatz gegenüber dem Reichstag, wollte mit den berühmten Uraufführungsinterpreten der Cavalleria  rusticana (1890) einen Angriff gegen den kürzlich erlebten, unglaublichen Dauererfolg von Mascagnis Einakter an der Hofoper starten. Und der Clou ihres Gastspiels sollte nichts Geringeres als die Uraufführung einer italienischen  Oper sein, die von den Sänger selbst empfohlen wurde. Es handelte sich um A Santa Lucia von Pierantonio Tasca (1864 – 1934), die nun im April, Mai und Juni 2017 am Anhaltischen Theater Dessau zu sehen ist (Premiere ist der 1. April in der Koppelung mit Mascagnis Cavalleria rusticana).

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“:  Pierantonio und Salvatore Tasca/ collegiomondragone

A Santa Lucia ist neben Leoncavallos Pagliacci und Giordanos Mala vita (beide 1892) eine der ersten Opern, die nach dem Vorbild der Cavalleria eine tragische Handlung bei den Ärmsten der Armen spielen lässt. Das Libretto stammte von Enrico Golisciani (1848 – 1918), der später u. a. mit Wolf-Ferrari zusammenarbeitete. Wie Mascagnis Librettisten hatte auch Golisciani ein originales, veristisches Theaterstück zur Vorlage genommen. Dessen Autor, Goffredo Cognetti, stellte jedoch keine tranche de vie aus dem unterwickelten Hinterland Siziliens auf die Bühne (wie Giovanni Verga in seiner Cavalleria), sondern bot eine Art Fotografie des Alltags vom Neapel des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Golisciani war wie Cognetti ein waschechter Neapolitaner, und so verwundert es nicht, dass allein schon das Libretto ein Neapel der armen Fischer und Straßenverkäufer mit einer Genauigkeit und Lebendigkeit zu schildern vermag , die noch heute verblüfft. Da lässt es sich leicht verschmerzen, dass der tragische Ausgang hier weit weniger dem Schicksal als einer klassischen Intrige zu verdanken ist.

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: Postkarte mit den beiden Hauptdarstellern Gemma Bellinconi und Roberto Stagna/ OBA

Angesichts eines solchen Sujets ist es eigentlich erstaunlich, dass sich ein Mann wie Tasca dieses Librettos annahm. Tasca wurde als Sohn eines Barons im Palazzo Tasca in Noto, südlich von Siracusa, geboren – wenige Kilometer von dem Ort entfernt, an dem Verga seine Erzählungen und Dramen spielen ließ. Die adlige Familie Tascas war jedoch  weit besser gestellt als vergleichsweise Turiddus Mamma Lucia. Während Turiddu für den Militärdienst Lola verlassen muss, sieht sich der junge Pierantonio nur von seinem Notenpapier getrennt. Es lohnt sich, aus einer Lebensbeschreibung den Vorbericht zur Uraufführung zu zitieren, der im Berliner Börsen-Courier erschien: „Tasca studirte fleißig und componirte seine erste Oper ‚Bianca‘ [Florenz 1885]. [. ..] Tasca’s Beschäftigung als Componist erhielt eine Unterbrechung durch dessen Militärjahre . Nach beendetem Militärdienst lebte Tasca in Noto, und als der Bürgermeister der Stadt Noto starb, wählte das Stadtverordneten-Collegium einstimmig Tasca zum Bürgermeister. Somit war der junge Komponist mit 22 Jahren der jüngste aller Bürgermeister Italiens. Seine erste Verordnung war originell: Alle Musikkapellen in der Stadt Noto und Umgebung haben Wagnersche Fragmente in ihr Repertoire aufzunehmen. Wie bereits gemeldet, hat Pierantonio Tasca dem Künstlerpaar Stagno-Bellincioni seine neueste Oper gewidmet, und diese fragten bei ihm telegraphisch an, ob er nicht nach Berlin reisen wollte, um die Oper persönlich zu insceniren.  Tasca [. ..]  packte  in aller  Eile seine Sachen zusammen und jagte über Palermo, Neapel, Rom, Florenz, Venedig, München nach Berlin, von wo er seinen Freunden das einzige   Wort  ‚Angekommen‘ meldete.“

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: Straßenleben in Neapel vor 1900/ Foto vecchio-napoli.it

Tasca inszenierte sein Werk nicht selbst, aber er hat sicher nicht bereut, die lange Reise auf sich genommen zu haben. Denn als am 16. November 1892 die schöne, noch viel zu junge Rosella in den starken Armen Ciccillos ihr Leben aushaucht, bricht in der Kroll­ Oper das Publikum in Tränen und dann in rasende Begeisterung aus. Mit einer „tief eingreifenden Wirkung und einem so stürmischen äußeren Erfolg, wie er seit Mascagnis ‚Cavalleria rusticana‘ hier nicht erlebt worden ist“, so schrieb die Vossische Zeitung am nächsten Morgen, endete die Premiere. In den nächsten Jahren wurde A Santa Lucia nicht nur in Berlin wiederaufgenommen, sondern u. a. in Wien, Hamburg (hier unter der Leitung von Gustav Mahler), Prag, Triest, Manchester und Genua nachgespielt. Es ist erstaunlich, dass auf diese Weise eine italienische, ja: eigentlich neapolitanische Verismo-Oper von einem Publikum gefeiert wird, das die liebevollen Details im Lokalkolorit gar nicht würdigen konnte und die Geschichte vom Leben und Sterben im Hafenviertel für reichlich exotisch und sogar sonderbar hielt.

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: der Pallonetto di Santa Lucia in Neapel vor 1900/ Wiki

Übrigens findet sich in keiner zeitgenössischen Kritik ein Hinweis darauf, dass man sich bewusst gewesen wäre, mit Tascas Oper einen Blick auf eine versunkene Welt geworfen zu haben: Nach einer Cholera-Epidemie, die gerade in den Slums der Altstadt furchtbar gewütet hatte, war auch das Viertel um die Kirche St. Lucia Ende der 80er Jahre abgerissen und so grundlegend modernisiert worden, dass sich Straßenszenen wie die in der Oper dort nicht mehr abspielten. Nun standen dort – wie heute – große Hotels für (damals deutsche) Touristen und mondäne Uferpromenaden an der Stelle der Buden der Fischverkäufer.

Tascas Oper wurde auf deutschsprachigen Bühnen bis zum Ersten Weltkrieg häufiger gegeben als Andrea Chénier und Manon Lescaut. Der große Erfolg ist, was die Musik angeht, kein Missverständnis gewesen. Tasca komponierte eine gefällig und leicht fließende Musik, die sich geschmeidig den rasch wechselnden Situationen auf der Bühne anpassen kann. In der großartigen Einleitung mit ihren durcheinander singenden Solisten und Chorgruppen bietet er ein bis dato ungeahnt realistisches Abbild großstädtischen Straßenlebens. Hier, dann im Auftrittslied Ciccillos (das eigentlich eine veritable Canzone napoletana ist) und der Einleitung zum zweiten Akt mit den aus der Ferne herüber klingenden Rufen der Fischer, zeigt sich Tasca als intimer Kenner der Musik Neapels. Als Glanzstück des Werkes wurde von der zeitgenössischen Kritik das große Liebesduett am Ende des ersten Aktes gefeiert. Es ist aus kurzen Abschnitten gebildet, die genauer und rascher dem Gespräch der Liebenden zu folgen vermögen als die großbogigen Themen des frühen Mascagni oder Puccini. Hier im Duett findet Tasca dennoch zu einer Melodie voller Ekstase, die nicht nur das Berliner Publikum Anno 1892 begeisterte, sondern auch am 26. Oktober 2012 das im Theater Erfurt bei der Aufführung von A  Santa Lucia in der  Veranstaltungs-Reihe „Oper am Klavier“.  Bei dieser Gelegenheit – höchstwahrscheinlich die erste Aufführung seit 97 Jahren – zeigte sich die Oper insgesamt als ein für die Sänger (Shivko Shelev und Oxana Arkaeva  waren als Liebespaar zu hören) dankbares und das Publikum mitreißendes Werk.

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: die Berliner Kroll Oper/ Wiki

Mitte der 1890er Jahre galt Tasca mit seiner Neapel/Berlin-Oper im deutschsprachigen  Raum  als  wichtiger  Vertreter der „jungitalienischen Schule“ neben Mascagni und Leoncavallo – bis Puccini seinen internationalen Siegeszug antrat. Die wenigen weiteren Opern Tascas, darunter Pergolesi, das im Berliner Theater des Westens 1898 uraufgeführt wurde, und eine Vertonung des berüchtigten Librettos zu La Lupa, das Giovanni Verga ursprünglich Puccini zugedacht hatte (Noto 1932), zogen jedenfalls keine größeren Kreise. Dass jedoch kaum ein Musiklexikon über Tasca und seine neapolitanische Verismo-Oper Auskunft gibt, ist nicht zu rechtfertigen. Felix Losert

 

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: Deckel des Klavierauszugs/ Wiki

Inhalt – 1. Akt: Neapel in den 1860er Jahren, am Ufer in der Nähe der Kirche Santa Lucia. Buntes, lautes Straßenleben: Händler, Straßenverkäufer, Besucher einer Schenke und Passanten rufen und singen durcheinander. Die mittellose Rosella bettelt mit ihrem unehelichen Kind neben dem Austernstand Totonnos. Da tritt dessen Sohn, der junge Fischer Ciccillo, auf und intoniert die Canzone von der „kleinen Rose, die stirbt“. Rosella erklärt Concettina, der neugierigen Tochter Totonnos , die Entstehung dieses traurigen Liedes: Ciccillo habe es sich ausgedacht , als sie, Rosella, während der Schwangerschaft schwer krank wurde.  Ciccillo ist der Vater des Kindes. Nach neapolitanischer Sitte ist er jedoch seit seiner Jugend verlobt. Die Versprochene , Maria, liebt ihn und möchte ihre Nebenbuhlerin aus dem Weg schaffen. Sie versucht, die cholerische Rosella zu provozieren, um sie ins Gefängnis zu bringen. Im Streit zieht Rosella tatsächlich das Messer. Totonno kann sie jedoch vor den Konsequenzen bewahren, indem er das Messer verschwinden lässt, als die Polizei sich einschaltet. Ciccillo hält Rosella auf den Stufen zur Kirche an um ihr mitzuteilen , dass er für ein Jahr auf einem Schiff angeheuert habe. Rosella weist ihn zunächst zurück. Schließlich gibt sie ihren Widerstand auf – sie schwören sich gegenseitig ewige Treue.

2. Akt: Ein Jahr später. Vater Totonno hat Rosella nicht nur aus Nächstenliebe in sein Haus aufgenommen: Er ist heimlich in sie verliebt und hat von dem Verhältnis des Sohnes zu ihr nie etwas erfahren. Maria nutzt diese Konstellation und erzählt dem heimkehrenden Ciccillo, Rosella würde bald seinen Vater heiraten. Ciccillo überhäuft Totonno mit Anschuldigungen und stößt die ihm freudig entgegeneilende Rosella von sich. Sie kann ihn nicht von ihrer Treue überzeugen und stürzt sich schließlich in ihrer Verzweiflung ins Meer. Aus den Fluten kann Ciccillo nur mehr eine Sterbende retten. Straßenmusiker kommen vorbei und spielen das Lied von der „kleinen Rose, die stirbt“. Felix Losert

 

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: Postkarte mit den beiden Hauptdarstellern Gemma Bellinconi und Roberto Stagna/ OBA

Noch ein paar Worte zum Komponisten: Pierantonio Mastrogiovanni Tasca (* 10. April 1858 in Noto; † 4. April 1934 ebenda) war ein italienischer Komponist. Tasca trat achtzehnjährig als Komponist mit einem Scherzo musicale hervor. Seine erste Oper Bianca wurde 1884 am Teatro La Pergola in Florenz mit Eva Tetrazzini in der Hauptrolle uraufgeführt. Ein großer Erfolg wurde die Uraufführung seiner Oper A Santa Lucia mit Gemma Bellincioni und Roberto Stagno in den Hauptrollen nach einem Libretto von Enrico Golisciani nach Goffredo Cognetti an der Berliner Krolloper 1892 (in weiteren Partien traten Hilda Pazofsky, Juan Luria, Marie Tomsachick u. a. auf; Alessandro Pomé dirigierte). Seit 1896 wirkte Tasca am neu gegründeten Theater des Westens, wo 1898 seine Oper Pergolesi zur Uraufführung kam. Im Jahr 1919 kam seine dritte große Oper La Lupa nach der gleichnamigen Novelle des veristischen Schriftstellers Giovanni Verga auf den Spielplan des Teatro Massimo in Palermo. Tasca komponierte weitere Vokalwerke, darunter die Operette Studenti e sartine (1901, unter dem Pseudonym D’Anthony), sowie sinfonische Werke und Kammermusik. Zu seinem Begräbnis führten 100 Musiker unter Leitung von Francesco Mulè seine Messa in Requiem auf.

 

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: der Bariton Franz Neidl sang den Vater Totonno 1893 an der Wiener Hofoper/ grandopera.wordpress.com

Der Librettist: Enrico Golisciani (25 December 1848 – 6 February 1919) was an Italian author, born in Naples. He is best known for his opera librettos, but also published a slim volume of verses for music, entitled Pagine d’Album (Milano, Ricordi, 1885); many more of his poems intended to be set to music were published in the Gazzetta Musicale di Milano. Selected libretti: Carlo di Borgogna (Pietro Musone – Naples, Teatro Mercadante, 22 March 1876); Lida Wilson (Ferdinando Bonamici – Pisa, Teatro Nuovo, 31 January 1878); Il Conte di San Ronano (Nicola De Giosa – Naples, Teatro Bellini, 12 May 1878); Griselda (Giulio Cottrau – Turin, Teatro Alfieri, 25 September 1878); Il ritratto di Perla (Cesare Rossi – Naples, Circolo Unione, 7 January 1879); Sogno d’amore (Cesare Bernardo Bellini – Naples, Casino dell’Unione, 12 January 1880); Nella (Francesco Paolo Frontini – Catania, Teatro Comunale, 31 March 1881); Rabagas (Nicola De Giosa – Rome, Teatro Argentina, 23 March 1882); Cordelia dei Neri (Ferdinando Aldieri – La Valletta, Teatro Reale, 9 May 1884); Marion Delorme (Amilcare Ponchielli – Milan, Teatro alla Scala, 17 March 1885); Cimbelino (Niccolò van Westerhout – Naples, private performance, December 1887); Marina (Umberto Giordano – composed in 1888, but not performed); Gina (Francesco Cilea – Naples, Collegio di musica, 9 February 1889); Bianca di Nevers (Adolfo Baci – Rovigo, Teatro Sociale, 1 November 1889); A Santa Lucia (Pierantonio Tasca – Berlin, Kroll Opera House 1892); Il segreto di Susanna (Ermanno Wolf-Ferrari – Munich, Hoftheater, 4 December 1909); L’amore medico (Ermanno Wolf-Ferrari – Dresden, Hoftheater, 4 December (Quelle Wikipedia)

 

Zu Tascas Oper „A Santa Lucia“: Operndirektor Felix Losert/ Foto Anhaltisches Theater Dessau

Wir danken Felix Losert  für die Erlaubnis, seinen für die Aufführung in Erfurt geschriebenen Text hier verwenden zu dürfen. Felix Losert  war damals noch Musikdramaturg, u.a. am Theater Erfurt und betreute dort die Serie „Oper am Klavier“, in der unbekannte Opern des Verismo aufgeführt werden. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Felix Losert am Anhaltischen Theater Dessau als Operndirektor und Leitender Dramaturg für Musiktheater engagiert. Er betreute zahlreiche szenische und konzertante Musiktheaterproduktionen sowie Operngalas, die er auch moderierte. Neben seinem Engagement für Wagners „Ring des Nibelungen“ in der Bauhausstadt Dessau setzt er sich u.a. für die Pflege der französischen Oper – bisheriger Höhepunkt war die Deutsche Erstaufführung von Massenets „Esclarmonde“ – und der Operette ein. Der gebürtige Berliner studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Kunstwissenschaft in seiner Heimatstadt sowie in Venedig bei Adriana Corazzol Guarnieri, Jürgen Maehder und Christian Martin Schmidt. Nach dem Magisterexamen war er Freier Mitarbeiter des Berliner Tagesspiegels und schrieb neben wissenschaftlichen Beiträgen regelmäßig Essays für die Opernzeitschrift Orpheus sowie für Institutionen wie die Staatsoper Stuttgart, die Münchner Philharmoniker und die Staatsoper Unter den Linden. Übersetzungen aus dem Italienischen fertigte er u.a. für die Internationale Bachakademie Stuttgart und das Theater St. Gallen an. Felix Losert war Assistent der Leitung des RIAS Jugendorchesters Berlin.

Am Theater Erfurt übernahm er seine erste Stelle als Dramaturg, bevor er als Leitender Dramaturg für Musiktheater an das Landestheater Linz ging. In über 50 Produktionen arbeitete er mit Regisseuren wie Andreas Baesler, André Bücker, Matthias Davids, Wolfgang Dosch, John Dew, Aurelia Eggers, Rosamund Gilmore, Hinrich Horstkotte, Roman Hovenbitzer, Uwe Eric Laufenberg, Anthony Pilavachi, Gabriele Rech, Tobias Ribitzki, Franziska Severin, Roland Schwab, Robert Tannenbaum, André Turnheim, Emmy Werner und Dominik Wilgenbus zusammen. Eigene Regiearbeiten am Anhaltischen Theater: „Das Spitzentuch der Königin“ (2014/15), „Die schöne Galathée“ (2013/14).

 

Die Oper von Pierantonio Tasca, A Santa Lucia hat am 1. April 2017 am Anhaltischen Theater Dessau Premiere (auf der website Details zu Karten und Terminen), weitere Vorstellungen gibt es im April, Mai und Juni; und schließlich auch Dank an Wolfgang Denker für die Archiv-Recherche!