Giampiero Mastromei

 

Addio al cantante lirico Giampiero Mastromei: Am 8. September verstarb mit 84 Jahren der eminente Bass-Bariton Giampiero Mastromei, berühmter Falstaff, Amonasro und Scarpia seiner Zeit, gern gesehener Sänger an den großen Häusern der Welt.

Giampiero Mastromei als Wilfram im "Tannhäuser" in Palermo/ Wiki

Giampiero Mastromei als Wolfram im „Tannhäuser“ am Teatro Massimo Bellini in Catania/ TMBC

 

Dazu auch der unersetzliche Kutsch/ Riemens (Großes Sängerlexikon, KG Saur, München 2003): Mastromei, Giampiero, Bariton, * 1.11.1932 Camaiore in der Toscana; seine Familie war italienischer Abstammung, wanderte aber nach Argentinien aus. Er erhielt seine Ausbildung in Buenos Aires, zum Teil bei dem berühmten Bariton Apollo Granforte. Er kam als Eleve an das Teatro Colón Buenos Aires, in dessen Opernschule er durch Mario Melani und Hina Spani weitergebildet wurde. Er

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trat während 13 Spielzeiten an diesem Haus auf. 1962 kam er nach Europa und erregte zuerst in Frankreich, dann in Italien Aufsehen. 1965 gastierte er erstmals an der Wiener Staatsoper, an der er seitdem oft in Erscheinung trat. An der Mailänder Scala hatte er 1973 als Renato

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in Verdis »Ballo in maschera« großen Erfolg; 1974 gastierte er mit dem Ensemble der Scala in Moskau. Bei den Festspielen in der Arena von Verona hörte man ihn 1971-72, 1976 sowie 1983-86 als Amonasro in »Aida«, 1974 und 1984 als Scarpia in »Tosca«. Er sang bei den Festspielen von Caracas, Oviedo und Bilbao sowie während einer italienischen Saison in Tokio. 1972 am Teatro Colón als Carlos in Verdis »La forza del destino« zu Gast, 1972-74 am Teatro Liceo Barcelona. Im Verlauf seiner Karriere trat er auch in London und Hamburg, in Madrid und Budapest, in San Francisco, Dallas und Philadelphis auf. Als seine großen Rollen galten der Rigoletto und der Jago. (Lexikon: Mastromei, Giampiero. Großes Sängerlexikon, S. 15784 (vgl. Sängerlex. Bd. 3, S. 2262) (c) Verlag K.G. Saur; Foto oben Giampiero Mastromei als Falstaff/ Foto youtube).