Serbische Impressionen

 

Wieder einmal gerade noch geschafft. Der Berufsverkehr in Belgrad am späteren Nachmittag ist so stark wie vorhergesagt. Aber vom Hotel sind es nur zwei Ecken bis zum Nationaltheater am Platz der Republik. Eine halbe Stunde vor Beginn wird das Theater geöffnet. Das Belgrader Nationaltheater wurde zuletzt 1989 umfassend saniert und rekonstruiert und in den Zustand aus den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen zurückversetzt, wobei auch die Egalisierungen der 1960er Jahre zurückgebaut wurden: es gibt wieder Logen, Stuck und Marmordekorationen, Kristallleuchter, Spiegel. Dennoch will es uns scheinen, als habe man erst vor wenigen Jahren Hand angelegt, derart herausgeputzt zeigt sich das Haus. Alles ist fein. Dazu gehört auch das junge Personal. Die junge Dame am schwarzlackierten Empfangspult mit der großen Vase weißer Lilien ist so nett, dass wir ein Programmheft kaufen, welches im Verhältnis zu den Einrittskarten der besten Kategorie relativ teuer ist Aber es führt zumindest alle Alternativbesetzungen des Andrea Chénier auf, auch wenn sie nicht immer mit den Zettel der Abendbesetzung übereinstimmen.

Nein, eine Bar gebe es nicht. Vielleicht in der Pause, „may be, may be not“. Es gibt tatsächlich eine Ansammlung Erfrischungsgetränke, aber wir würden etwas Stärkes benötigen, um die Aufführungen zu goutieren. Also gehen wir ins Untergeschoss, wo sich über mehrere Räume ein schönes Opernmuseum erstreckt. Gut ausgestattet, im Mittelpunkt ein Raum, wo offenbar kleinere Veranstaltungen und Einführungen stattfinden, dazu ungemein viele Fotos, chronologisch sauber aufgearbeitet, Bühnenkostüme, Dokumente zu den ersten Theater in Belgrad, außerdem Material zu den Anfängen des 1869, gerade zwei Jahre nachdem Belgrad zur freien serbischen Hauptstadt geweiht worden war, eröffneten Nationaltheaters. Der Initiator war Fürst Mihailo Obrenović, dessen Reiterstandbild zwischen Nationalmuseum und Nationaltheater auf den Platz der Republik blickt, während seine Büste im Foyer aufgestellt ist. Im Museum ist alles kyrillisch beschriftet, im eigentlich gut gefüllten Bookshop gibt es kaum etwas in englischer Sprache. Immerhin lassen sich Namen wie Miroslav Čangalović, Melanija Bugarinović, die Erda in Keilberths Bayreuther Ring von 1952, Valerija Heyval und Biserka Cvejić entziffern, die alle durch eine Reihe russischer Opern, die im Frühjahr und Herbst 1955 für Decca in Belgrad entstand, bekannt sind. Und natürlich Oscar Danon, der der Nationaloper nach der dem Zweiten Weltkrieg bis Ende der 50er Jahre vorstand und eine Glanzzeit bescherte, wovon die deutschen Zeitungsausschnitte über das Gastspiel bei den Mai-Festspielen in Wiesbaden künden. Doch auch in Paris, Lausanne, Venedig, Florenz, Warschau, Turin, Barcelona, Edinburgh und Kairo waren die Belgrader gern gesehen Gäste. Tempi passati. Dass die Belgrader Oper, auch auf dem Schallplattenmarkt, einmal konkurrenzfähig gewesen sein soll, hören heutige Besucher mit Staunen.

 

Andrea Chénier steht heute Abend auf dem Spielplan. Wir sind froh, dass es nicht La Traviata oder Rigoletto ist, auf die wir sonst immer in Osteruropa oder auf dem Balkan treffen. Die Premiere war vor einem Jahr. Sie wurde von Giandomenico Vaccari als Gast aus Italien besorgt. Es gibt zwei Pausen. Dabei erfahrend die Arkaden von Kuzman Popov auf der Bühne kaum Veränderungen, mal wird ein Tisch dazu gestellt, mal ein altes Sofa, aufregend ist das nicht. Im Hintergrund befindet sich ein abfotografierter Horizont. Der Regisseur nennt es ein „opera-movie“ mit traditioneller Ästhetik, doch modern und zeitgemäß interpretiert. Das ist alles unbegreiflich einfältig und mit altmodisch oder konventionell noch geradezu schwärmerisch beschrieben. Es ist ein Opernspielen auf schlichtem Niveau: schlechtsitzende Perücken und Strümpfe, leidenschaftsloses Spiel, dabei könnten die Akteure das Revolutionsstück doch mit fiebernder Intensität erfüllen. Was müssen sie in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten an diesem Platz, womöglich in diesem Haus, erlebt haben. Der Tenor ist seit Anfang der 1990er Jahre als Solist am Haus. Er produziert die seltsamsten Töne, die man in dieser merkwürdigen Aufführung hören kann, wirkt wie ein Bauchredner, denn er macht nur selten den Mund zum Singen richtig auf. Dušan Plazinic mag man ein metallischer Spinto gewesen sein, nun vernimmt man im Improvviso einen mit Viertelstimme singenden, leichten kehligen Säuseltenor, der den Abend nicht überstehen kann. Bei Gérard glaubt man zunächst, er markiere den großmäuligen Aufständischen, doch Miodrag Jovanovic hat eine seltsame Art, ständig mit weitaufgerissenem Mund relativ wenig Klang in den Raum zu senden und uns das Innerste seines Rachens zu offenbaren, und wenn er sich im dritten Akt Maddalena nähert, denkt man unwillkürlich an den Wolf, der gleich das arme Rotkäppchen verschlingen wird- Dabei hat sein knödeliger Kavaliersbariton immer noch Substanz. Aleksandra Stamenkovic ist eine leichte Lyrische oder Edelsoubrette, die mit intakter Höhe, doch ohne Tiefe eine Annäherung an die Maddalena versucht. Die männlichen Nebenrollen, auch die Stimmbesitzer, produzieren keinen tragfähigen Klang. Wir probieren die Plätze im Rang aus. Es wird nicht besser. Gut ist Dubranka Filipovic als Contessa, Svetlana Jokić singt de Madelon mit großem Ton. Dorde Pavlovic leitet die Aufführung mit fester Hand, das Orchester schwächelt gegen Ende des langen Abends etwas. Das Publikum im nicht vollen Haus, darunter erstaunlich viele junge Menschen, ist angetan. Die Sopranistin bekommt mehrere Bouquets und ein Blumenkörbchen auf der Bühne überreicht.

 

Obwohl das Nationaltheater 1859 gegründet wurde, kam es im Gegensatz zu Zagreb, wo seit 1870 eine kroatische Opernszene florierte, erst relativ spät, nach Ende des Ersten Weltkriegs, ab 1920, zu regelmäßigen Opernaufführung. Den entsprechenden Nachholbedarf stillten die ersten Direktoren der Oper, die Komponisten Stanislav Binički und Stevan Hristić. Die Ausbildung der Sänger – wie später auch der Tänzer – lag in den Händen russischer Emigranten und Pädagogen, wobei bereits 1939 das Ensemble völlig aus lokalen Kräften bestand.

Repräsentiert diese Aufführung das derzeitige Niveau des Hauses? Will da niemand eingreifen? Es ist hart, aber selbst im kleinsten Theater in Deutschland wird dieses Niveau übertroffen. Wir sind frustriert. Nur die Pagliacci in Lemberg haben ein ähnliches Trauma hinterlassen. Also gehen wir in das seit 1948 bestehende Theater am Terazije, Pozorište na Terazijama, das als einziges Musical- und Revuetheater Südosteuropas bezeichnet wird. Das Phantom der Oper kostet doppelt so viel wie die Oper. Die Aufführung ist perfekt. Die Sänger, natürlich mit headsets, haben gute Stimmen, das Ballett tanzt toll, die Inszenierung nach dem Muster der Uraufführung hat Drive. Jetzt sind wir wieder zufrieden.

Im Kolarac, einem keineswegs ansprechenden, etwa 800 Zuhörer fassenden Saal, in dem auch die seit 1923 bestehende Belgrader Philharmonie mangels geeignetem Konzertsaal ihre Konzerte gibt, tritt Dmitri Sinkovsky mit seinem auf historischen Instrumenten spielenden Ensemble La Voce Strumentale in seiner Doppelfunktion als Geiger und Orchesterleiter sowie Countertenor mit einem Vivaldi-Programm aus mehreren Konzerten, darunter die Vier Jahreszeiten, und der Kantate „Cessate, omai cessate“ RV 684 auf. Die Konzerte, energisch, aggressiv ausgefeilt, mit fast peitschendem Streicherklang, sind mir etwas zu effektvoll. Sinkovsky ist ein musikalischer, stilsicherer Musiker, als Counter fehlt es der wenig ausformulierten Stimme an Tiefe, an tragfähiger Brillanz, die Rezitative klingen zu beiläufig und lasch, in den Arien dominieren ausdrucksvolle Piani. Das Konzert ist sehr gut besucht, das Publikum ist konzentriert und kenntnisreich und begeistert.

 

Dann schauen wir uns in Serbiens zweitgrößter Stadt, dem ehemaligen Neusatz, heute Novi Sad, das Serbische Nationaltheater an. Das Theater am Beginn der Fußgängerzone mit ihren kleinteiligen Geschäftshäusern aus die späten 19. Jahrhundert, Kulturhauptstadt 2021, stammt aus dem Jahr 1981. Wir finden es nicht einladend, breite Stufen führen in einen vielkantigen Kasten, dessen Marmor oder Granitverkleidung man sich nicht zu berührend traut aus Angst, die Teile brechen heraus. Es gibt Schwanensee. Wir sind unentschlossen, doch der nette Mann an der Kasse strahlt, schwärmt von Deutschland, war in unserer Stadt und fand alles toll und schenkt uns quasi die Karten zum Preis von Steuerkarten. Innen viele historische Künstlerfotos, auffallend viele Büsten der Künstler, Modelle des Vorgängerbaus. Man ist offenbar stolz auf sein Theater und seine Künstler. Alles ist sehr komfortabel, die Bühne ist so breit, dass man in den vorderen Reihen wahrscheinlich ständig den Kopf hin und herschwenken muss, um den Überblick zu behalten. Drei Minuten vor Beginn füllt sich der Saal bis auf den letzten Platz. Die Geschichte wird in den wohltuend vertrauten Bahnen der klassische Petipa-Iwanov Choreographie erzählt, ein wenig gebrochen durch die gotische Kathedrale und die Pfauenornamente. Die 24 Schwäne tanzen mit skrupulöser Anmutung und Genauigkeit, die Herren könnten vielleicht ein wenig aufmerksamer und alerter tanzen, doch Siegfried und Odile/Odette sind ausgezeichnet, auch der Narr und Rotbart. Das könnte etwas zupackender und leidenschaftlicher dirigiert sein, doch alles in allem eine sehr gute Aufführung.

 

Serbische Impressionen: Petar Konjović´Oper „Kostana“ am Nationaltheater Belgrad/ Szene/ Foto wie oben Nationaltheater Belgrad

Wir geben die Hoffnung nicht auf und sind im Belgrader Nationaltheater auf Koštana gespannt. Der auch die Ränder der Opernwelt wieder einmal bewundernswert ausführlich bewertende Ulrich Schreiber bringt die Oper folgendermaßen auf den Punkt, „Als bedeutendster Opernkomponist Serbiens im 20. Jahrhundert gilt Petar Konjović (1883-1970), der im mehrfach revidierten Dreiakter Koštana eine sprachbezogene Intonation in der Nachfolge Musorgskis (und Janáceks) mit volkstümlichen Tanzrhythmen und farbiger Orchestrierung verband“. Konjović studierte bis 1906 am Prager Konservatorium, wo er offenbar von jener Begeisterung für die Volkslieder der Heimat erfasst wurde wie Janáček und Kodály. Die aus 100 Volksliedern bestehende Anthologie Mein Land, in dem er alle Regionen des serbischen Königreichs von Istrien bis Mazedonien in modernen Bearbeitungen zu Wort kommen lässt, steht im Mittelpunkt seines Schaffens. Mit sechs Opern wurde Konjović zum Repräsentanten einer serbischen Oper, ein Theaterpraktiker, der sich der Strömungen im restlichen Europa bewusst war und mit einer spätromantischen farbigen, instrumental folkloristisch schillernden Musik den Anschluss an die Moderne suchte. Konjović leitete das Kroatische Nationaltheater in Osijek, das Theater in Split, das Serbische Nationaltheater in Novi Sad, 1933-39 die Zagreber Oper. Nach dem Krieg unterrichtete er in Belgrad an der Musikakademie, war Direktor des musikwissenschaftlichen Instituts. Am kroatischen Nationaltheater in Zagreb gelangte 1931 Koštana zur Uraufführung, die Geschichte einer jungen starken Frau, einer Zigeunerin, die Borisav Stanković (1876-1927) in seinem gleichnamigen und heute noch auf serbischen Bühnen gegenwärtigen Drama von 1902 anlegte, wo er die Brüche der alten patriarchalischen Strukturen mit osmanischen Exotik verbindet. Die Oper verbreite sich in den Regionen des serbischen Königreichs, gelangte im Mai 1931 auch nach Belgrad, das seine 150. Spielzeit im Juni mit der vierten Inszenierung der Oper abschloss, die seit 1959 nicht mehr in der Hauptstadt gegeben wurde. Gespielt wurde die zwischen 1935 und 39 entstandene zweite Fassung in sechs Bildern, die 1940 in Belgrad von Lovro von Matačić dirigiert wurde. Die am Ostertag 1880 im südserbischen Vranje, der Geburtsstadt des Dichters, spielende Koštana verbindet die Brüche in den alten Strukturen mit einer nostalgischen Erinnerung an Vergangenes, wie sie in den Gesängen der Männer auftauchen, trunkenen, sehnsüchtigen Momenten, die an Jugend und verlorene Möglichkeiten erinnern. Der reiche Kaufmann Haji Toma verbietet seinem Sohn Stojan den Umgang mit den Zigeunern und insbesondre Koštana. Stojan widersetzt sich, feiert mit dem lustigen Volk, der Vater folgt ihnen, verliebt sich seinerseits in Koštana, die er in sein Haus einlädt und zum Entsetzen seiner Frau Kata und seiner Tochter Stana reich beschenkt. Stojan ist krank vor Eifersucht, während Haji Toma seine frühe Heirat bereut. Auch für den reichen Mitka symbolisiert Koštana die versäumten Gelegenheiten in seinen Leben. Koštana, die Stütze ihrer Eltern, ist ihr Leben leid will nicht mehr für Männer tanzen und sie unterhalten. Doch keiner der drei Männer kann Koštana einen Weg in eine Zukunft weisen. Sie muss den ungeliebten Arsa heiraten, um nicht ins Gefängnis zu kommen und gerät in ein anderes Gefängnis.

Serbische Impressionen: Petar Konjović´Oper „Kostana“ am Nationaltheater Belgrad/ Szene/ Foto Nationaltheater Belgrad

Der Schauspielregisseur Jug Radivojevic hat diese Situationen in einfache Bilder gefasst, lässt Koštana, die im zweiten der sechs Bilder auf einer breiten Schaukel posierte, am Ende in ihrem Brautgewand wie einen in seiner Voliere gefangenen Vogel über der Bühne schweben. Diese Aufführung hat eine ganz andere Qualität als der Andrea Chénier. Radivojevic hat eine bewundernswerte Arbeit geleistet und die Gebräuche, Sitten und Alltagsvorrichtungen im Südserbischen in einen poetischen Realismus gekleidet und in wunderschöne Bilder gerahmt, die weit entfernt von Operettenklischees oder berühmter Folklore sind: die Frauen sind mit bäuerlichen Tätigkeiten, mit Wäsche und Bügeln beschäftigt, die Männer haben sich zum Kirchgang ausgehfein gemacht, die ältere Kata liest das Schicksal ihres Sohnes aus den in ein Sieb geschütteten Bohnen. Das ist durchgehend stringent erzählt und mit einer dichten Chorführung realistisch umgesetzt, wozu die einfache, aber suggestive Ausstattung von Miraš Vuksandović mit ihrer Ikonenwand und den nächtlichen Stimmungen gehört und die wie aus einem Heimatmuseum gegriffenen Kostüme von Katarina Nikolić gehören. Welch ein Unterschied zu Chénier. Das Ensemble sang und agierte überzeugend, und Ana Zorana Brajović präsentierte uns ein Werk, das auf der Weltbühne – wie Halka oder Bank Bán – keinen Bestand hätte, in seiner rhythmischen und melodischen Vielfältigkeit dennoch ungemein faszinierend ist. Das beginnt schon beim Gesang der Frauen zu Beginn, der kunstvoll mit mehreren Solostimmen und den Einwürfen von Stojan und seiner Schwester verwoben und aufgebrochen wird. Einem ähnlichen Schema der Ensemblebehandlung folgt die Szene mit Haji Toma und den Freunden sowie die abendliche Szene bei den Zigeunern. Konjović bietet zwar traditionelle Muster wie Lieder, Arien, Sprechgesang (und Sprechen) und vor allem im zweiten Bild ausgedehnte Tanzeinlagen sowie ein Zwischenspiel zwischen den beiden letzten Bildern, doch er staffelt diese musikdramaturgisch interessant und natürlich, entsprechend dem aus der Sprache entwickelten Singen, das Entwicklungen bei Mussorgsky und Janácek aufgreift und nicht nur den Hauptfiguren dankbare Aufgaben zuweist. Suchoň und Martinů sind ebenfalls klangliche Muster, die dazu einfallen und denen Konjović durch die Verwendung von Xylophon, Glockenspiel und Triangel eine durchgängige osmanisch orientalische Atmosphäre einhaucht. Koštana ist keine serbische Carmen oder Lulu. So wie sie die Sopranistin Evgenija Jeremić gibt, ist sie ein junges unschuldiges Ding, ein Sinnbild von Jugend, Schönheit und Talent. Sie hat mehrere Lieder mit Tamburin, auch Szenen von veristisch auflodernder Intensität, denen die junge Jeremić keusche Süße verleiht. Daneben ragen der Bass Dragoljub Bajic und der Bariton Miodrag Jovanovic heraus, die als Haji Toma und Mitke von Liebe und Jugend phantasieren. Zu nennen noch Dubranka Filipovic mit nicht mehr intaktem, aber ausdrucksvollem Mezzo als Kata, der farblose Dejan Maksimovic in der an den Laca erinnernden Rolle des Stojan. Überhaupt besitzen die von Stanković geschilderten dörflichen Strukturen Ähnlichkeiten mit dem tschechischen Drama Ihre Ziehtochter der Gabriela Preissová. Ein toller Abend. Wir wären noch einmal hineingegangen. Rolf Fath