Zur Abschiedstournee

 

Rechtzeitig vor seiner Abschiedstournee veröffentlicht Arthaus in einemkleinen Kästchen drei Blu-rays von den Konzerten, die José Carreras nach seiner Genesung von der Leukämie in Wien, Moskau und San Francisco gab. Das erste im Jahre 1988 bestreitet er allein mit dem Pianisten Vincenzo Scalera, das zweite ein Jahr später gemeinsam mit Dauer-Partnerin Montserrat Caballé, und das letzte 1990 in San Francisco bietet neben spanischen Canzonen die Missa Criolla von Ariel Ramirez.

Best wishes from Carreras ArthausWen das Wiener Publikum einmal in sein Herzgeschlossen hat, dem bleibt es für immer treu, sagt man, und das bewahrheitete sich, als der beliebte Tenor mit standing ovations empfangen und verabschiedet wird, und auch zwischendurch nach den einzelnen Konzertstücken in vier verschiedenen Sprachen will der Jubel oft kein Ende nehmen. Dabei gibt es nur eine einzige Opernarie – und das als Zugabe –

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zu hören, und zwar das Lamento des Federico von Cilea. Davor gibt es viel Tosti, zu dem die immer noch wunderschöne, wenn auch zunächst etwas vorsichtig eingesetzte Stimme besonders gut passt, die auch die Fähigkeit zu feinen Piani, wie die französischen Chansons von Massenet, Hahn und Fauré beweisen, nicht verloren hat. In den Puccini-Canzonen, deren Themen auch in Bohéme und Manon Lescaut auftauchen, werden Erinnerungen an den Opernsänger wach, und mit Liszts Vertonungen von Sonetten Petrarcas bemerkt man die Freude des Sängers am Modulieren des Tons, am Spiel mit der Agogik. Spanische Musik, so von Tata Nacho, wird wie hier auch in den beiden anderen Konzerten auftauchen, dazu ein besonders bejubeltes Granada und sogar Griegs Jeg elsker dig. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Rückkehr des Tenors ein Triumph war.

Ein Jahr später in Moskau sind die Haare schon wieder länger und das Programm ein noch gemischteres, von Scarlatti, Stradella und Vivaldi bis hin zu Katalanischem und mittendrin das Brindisi aus Traviata oder der „Babbino caro“. Optisch etwas störend ist, dass der Orchestergraben im Bolschoi nicht abgedeckt wurde, so dass es eine tiefe und breite Kluft zwischen Sängern und Publikum gibt. Am Flügel sitzt diesmal Miguel Zannetti. La Caballé spielt ihre Pianokultur bei Alter Musik aus, ist völlig irregeleitet als Tancredi, beider Stimmen fühlen sich bei Bellini wohl und glänzen mit Spanischem, so sie mit einem duftigen La Maja y el Ruisenor von Granados, er mit L’Emigrant, in den auch die Dame einstimmt.

In San Francisco in der Mission Dolores gibt es nach volkstümlich Spanischem, wie es zum Teil bereits in den Jahren und den Konzerten davor zu hören war, die Missa Criolla mit einem in Volkstrachten auftretendem Quartett aus Instrumentalisten und dem Coro de la Basilica de Socorro aus Argentinien, wobei das Schlagzeug eine hervorragende Rolle spielt (Domingo Cura) und die Stimme häufig zum Singen im Falsett animiert wird. Wie auch bei den anderen Konzerten besticht der Tenor

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nicht nur durch die kaum beeinträchtigte Schönheit seiner Stimme, sondern sicherlich auch durch

die jungenhafte Erscheinung eines Latin lover und die echte oder gespielte Bescheidenheit, mit der er auftritt, sowie den Dank, den er gegenüber der ihm entgegengebrachten Zuneigung, ganz offensichtlich fühlt. Der Titel für alle drei Aufnahmen, Best wishes from Carreras, wirkt dagegen unangenehm anbiedernd (Arthaus 109232). Ingrid Wanja