Barockes aus Böhmen

 

Italienische Arien ZWV 176 von Jan Dismas Zelenka hat ACCENT herausgebracht (ACC 24306) und dafür ein tschechisches Ensemble verpflichtet. Der tschechische Komponist hatte die Arien geschrieben in der Hoffnung auf das höchste musikalische Amt am

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Hof von Friedrich August II. von Sachsen. Er vereint darin Elemente der neapolitanischen, Wiener und venezianischen Tradition. Die Stücke scheinen nicht für bestimmte Sänger komponiert zu sein, vermutet werden die beiden Soprankastraten Bindi und Rochetti, die Altkastraten Pozzi und Annibali sowie der Bassist Cosimo Ermini.

Fünf der acht Arien fallen dem Sopran zu – hier Hana Blazíková, die bei diesem Label bereits eine Platte mit Opernarien unter dem Titel Vienna 1709 eingespielt hatte. Zwei Arien sind dem Alt zugedacht, eine dem Bass.

Die Sopranistin beginnt das Programm mit Nr. 1 („Se pensi cangiar quel core“) und kann in diesem heiter wiegenden Stück von pastoralem Charakter ihre klare, liebliche Stimme sehr schön ausstellen. In der ernst-getragenen Nr. 2 („Povera fede“), die von enttäuschter Liebe handelt, nimmt die Stimme eine larmoyante Färbung an und weist in der Höhe einen bohrenden Klang auf. Nr. 4 („Non si trova“) ist eine massive Anklage an einen grausamen, untreuen Mann, was der Komponist musikalisch mit schnellen Koloraturläufen ausdrückt, in denen die Interpretin ihre stimmliche Flexibilität demonstrieren kann, in der exponierten Lage aber auch einige spitze Töne hören lässt. Von Hoffnung und Treue handelt die ernste Nr. 5 („Se ha per guida la costanza“), in welcher die Solistin ihre Stimme reizvoll melancholisch einfärbt. Hass, Verachtung und Rachegelüste sind dagegen der Inhalt von Nr. 7 („Senti voglio ancor“), was schon der erregte musikalische Duktus der Einleitung beschreibt und der Sopran mit ebensolchen Koloraturen aufnimmt. Hier wünschte man sich von der Stimme etwas mehr dramatisches Gewicht.

Einen weichen, wohllautenden Alt nennt Markéta Cukrová ihr Eigen und überzeugt in der sanften Nr. 3 („E voi siete d’altri“) neben ihren stimmlichen Qualitäten mit sehr ausgewogenem Vortrag. Das zweite Solo der Altistin („Non sò se più vi rivedrò“) ist von sehnsuchtsvollem Charakter und die zärtliche Stimme wird von den Instrumenten lieblich umspielt. Der Bassist Tomás Selc beschließt die Sammlung mit Nr. 8 („Son da più venti“) – eine opernhafte Arie, welche die emotionale Erregung und Verwirrung der Figur plastisch widerspiegelt. Der Sänger mit jugendlich-leichter Stimme von angemessener Flexibilität wird ihrem Anspruch solide gerecht.

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Stücke in ihrem kammermusikalischen Charakter sind für Aufführungen im kleineren Rahmen gedacht. Entsprechend ist die Instrumentarium auf wenige Streicher reduziert. Alle drei Sänger werden einfühlsam begleitet vom Ensemble Tourbillon, das unter Leitung von Petr Wagner mit kultiviertem Spiel erfreut. Bernd Hoppe